Der allseits gefürchtete Klausurenblock – für die meisten Studenten steht er jedes Mal viel zu knapp vor der Tür. Viel getan haben die meisten von ihnen dafür auch noch nicht – der Lernstoff hat sich bereits angehäuft. Doch keine Panik! Mit diesen Tipps wird auch der härteste Klausurenblock zu einem Erfolg. 

Tipp Nr. 1: Rechtzeitig mit dem Lernen beginnen

Wer kennt es nicht – das weit verbreitete „Bulimielernen“? War der Klausurenblock vor ein paar Wochen noch weit entfernt, so sind es jetzt nur noch wenige Tage und man hat noch kaum etwas für die Klausuren getan. So langsam steigt die Panik auf, der Lernstoff wird mühevoll ins Hirn gepresst und in der Klausur wieder ausgeworfen. Langfristig bleibt bei dieser Art zu lernen kaum etwas hängen. Daher: immer rechtzeitig mit dem Lernen beginnen und den unnötigen Stress damit vermeiden.

 

Tipp Nr. 2: Den Lernstoff eingrenzen

Das komplette Skript zur Vorlesung auswendig zu lernen ist fast unmöglich und auch nicht besonders effektiv. Am besten ist es daher, den kompletten Lernstoff zu sichten und zu versuchen, die Inhalte einzugrenzen. Welche Themen hat der Dozent besonders ausführlich behandelt und welche weniger ausführlich? Was lernen die anderen Kommilitonen? Welche Stoffe oder Übungen beherrscht man selbst bereits? Aus diesen Punkten sollte sich eine Liste mit Themen ergeben, die dann Stück für Stück abgearbeitet werden können.

 

 

Tipp Nr. 3: Beim Lernen realistisch bleiben

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Da gilt auch fürs Lernen. Unrealistische, zu hoch gesteckte Lernziele bringen weder dir noch jemand anderem etwas. Daher ist es wichtig, Lern- und Tagesziele realistisch zu gestalten. Es sollte dir möglich sein, diese Ziele in einem für dich normalen Lernumfang erledigen zu können.

 

Tipp Nr. 4: Dir auch mal eine Pause gönnen

Mal im Ernst – 5 Stunden am Stück kann sich doch niemand konzentrieren. Doch die Wichtigkeit von Pausen wird von Studenten gerne mal unterschätzt. Experten bestätigen sogar: Pausen erhöhen die Konzentrationsfähigkeit enorm. Auch Belohnungen (zum Beispiel ein Kinobesuch am Abend) können dem Lerntrott und deiner Motivation auf die Sprünge helfen. Also nicht nur an die Klausur, sondern auch an dich denken!

 

Tipp Nr. 5: Positiv an die Sache herangehen

Die Einstellung beeinflusst das Endergebnis. Gehst du mit einer negativen Einstellung an die Sache heran und redest dich dabei vielleicht sogar noch schlecht, dann wird das Ergebnis selten gut. Man hat eine innere Widerstandshaltung entwickelt. Daher ist es ratsam, immer positiv an die Aufgabe heranzutreten. Was bringt dir die Klausur und ein gutes Ergebnis? Verschwende deine Kapazitäten nicht an schlechte Gedanken.

 

Tipp Nr. 6: Einen Lernpartner suchen

Wie sagt man so schön? Geteiltes Leid ist halbes Leid. Das trifft auch aufs Lernen zu. Es ist immer hilfreich jemanden zu haben, mit dem man gemeinsam Lernstoff vergleichen, üben und abfragen kann. Aber auch jemanden, mit dem man über die Probleme reden kann, auf die man im Klausurenblock stößt. Auch Lerngruppen sind ein gutes Hilfsmittel, um seinen inneren Schweinehund zu überlisten und mit dem Lernstoff voran zu kommen.

 

 

Beachtest du all diese Tipps so steht deinen erfolgreichen Klausuren eigentlich nichts mehr im Weg. Also ran an die Skripte und Bücher, worauf wartest du noch? Wir wünschen dir auf jeden Fall viel Erfolg!

 

6 Tipps für eine erfolgreiche Klausurenphase

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