jName: Julian

Alter: 22

Studiengang: Sozialwissenschaften

Job: kurzzeitige Tätigkeiten auf der Messe / NWSG (Hannover, Messegelände)

 

 

 

 

Studentenfutter: Was genau machst du in deinem Job?
Julian: Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für das Eingangspersonal und die meisten habe ich auch schon mitgemacht. Zum einen habe ich an der Kasse Tickets verkauft und eingescannt und den Besuchern beim Registrieren ihrer Tickets geholfen. Bei der Sondierung habe ich den Ausstellern und Besuchern am Morgen den richtigen Eingangs- bzw. Wartebereich zugeteilt.

Stufu: Seit wann arbeitest du dort und wie bist du an den Job gekommen?
Julian: Ich arbeite seit September 2013 bei der NWSG auf dem Messeglände und bin durch eine Anzeige in der Zeitung an den Job gekommen. Es wurden Mitarbeiter für eine Messe gesucht und dann habe ich mich beworben und wurde angenommen.

Stufu: Wie gestaltet sich eine typische Arbeitswoche bei dir?
Julian: Die typische Arbeitswoche gibt es nicht, es ist von Messe zu Messe unterschiedlich. Auf langen Messen arbeitet man bis zu neun Tagen am Stück, auf kurzen sind es drei Tage. Im Durchschnitt sind es zwischen 6 und 10 Stunden am Tag, das kommt immer drauf an.

Stufu: Auf welche Stolperfallen sollte man unbedingt achten?
Julian: Man darf auf keinen Fall nervös werden, wenn Besucher aus verschiedensten Gründen aufgebracht sind. Es ist schon vorgekommen, dass Besucher falsche Tickets von ihren Firmen bekommen haben und somit das Gelände erst zum offiziellen Besuchereinlass betreten dürfen. Hier heißt es Ruhe bewahren und nach Alternativen suchen und in der Regel zeigen dann auch alle Verständnis.

Stufu: Was nimmst du aus dem Job mit?
Julian: Eine der wichtigsten Erfahrungen, die ich bislang mitgenommen habe ist, dass ein selbstbewusstes und sicheres Auftreten sehr wichtig ist. Verunsicherungen darf man sich nicht anmerken lassen, weil man sonst nicht ernst genommen wird.

Stufu: Was verdienst du die Stunde (netto)?
Julian:   14 Euro und mehr.

Foto: Pixabay

„Hier heißt es Ruhe bewahren und nach Alternativen suchen“
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