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IBA – Ich Bin Aufunddavon

 

Auf der Suche nach dem passenden Studiengang lassen sich immer mehr Studienbegeisterte von diesen magischen drei Worten in den Bann ziehen – Nicht zuletzt, da diese auf Englisch einfach viel cooler klingen: International. Business. Administration. Kurz IBA. Ein Studiengang, der in den vergangenen Jahren immer mehr an Zustimmung und Anhängern gewonnen hat.

Aufgrund unzähliger wirtschaftlicher Studienrichtungen kommt berechtigterweise schon mal die Frage auf: Gibt es denn da einen Unterschied zur klassischen Betriebswirtschaftslehre oder waren bei der Namensgebung kreative Köpfe am Werk? Vermutlich eine Mischung aus beidem. Die naheliegenste Antwort liegt jedoch im I(BA) – der Internationalität. Ein Klingeln im Ohr all derjenigen, die der Generation „Aufunddavon“ angehören. Eine Generation, für die die Welt nicht groß genug ist.

Studierende erwerben während des Bachelorstudiums International Business Administration die Qualifikation für eine Fach- oder Nachwuchsführungsfunktion im internationalen Unternehmensumfeld. Um nicht aufs internationale Glatteis zu geraten, werden neben den betriebswirtschaftlichen Kenntnissen insbesondere die Ausbildung sprachlicher Fähigkeiten und die Weiterbildung interkultureller Kompetenzen gefördert, sodass die Studierenden sich auch auf internationalem Parkett zielsicher und überzeugend bewegen können. Eben ein Studiengang für all diejenigen, die es auf die große, weite Welt abgesehen haben.

So auch der 23-jährige Jan Luca Wille. Der Weltenbummler legte in den der Zeit nach dem Abitur eine bemerkenswerte Strecke zurück. 6.166 Kilometer bis nach New York, 16.336 Kilometer ins weit entfernte Sydney und 11.793 Kilometer nach Bali über Thailand. Sein Ziel ist dementsprechend hochgesteckt: Bis zu seinem 25. Lebensjahr will der Student alle Kontinente mit seiner Anwesenheit beehrt haben.

Der Studiengang International Business Administration der Fachhochschule des Mittelstands kam dem 23-Jährigen wie gerufen als es hieß, Hobby und wirtschaftliches Interesse in Übereinstimmung zu bringen.

Für mich war es naheliegend, auf internationaler Ebene zu studieren und Vorlesungen zu besuchen, in denen meine im Ausland erworbenen Sprachkenntnisse zum Einsatz kommen. Ich will andere Kulturen kennen und verstehen lernen. Wissen, wie man mit fremden Sitten und Religionen im wirtschaftlichen Kontext umgeht. Das ist es, was mich antreibt.

Vermittelt werden betriebs- und volkswirtschaftliche Zusammenhänge, Grundlagen der Fachbereiche aus Rechtswissenschaften, Marketing, Finanzierung, Controlling, Unternehmensführung oder strategischem Management – alles auf internationalem Niveau, versteht sich.

Kenntnisse, mit denen der 23-Jährige hofft, in ferner Zukunft seinen Traum vom eigenen Restaurant verwirklichen zu können. Denn neben seiner Leidenschaft zum Reisen schlägt Jan Lucas Herz für die kulinarischen Geschmackserlebnisse dieser Welt. Ob Fisch, Fleisch oder nach asiatischer Art – mit seinem Restaurant will der genussfreudige Feinschmecker einen Ort für das Zusammentreffen von Freunden schaffen. „Sie sollen gemeinsam essen, trinken und in lockerer Atmosphäre die Zeit genießen. Das ist natürlich erst einmal nur ein Traum“, erzählt Jan Luca. Doch mit seinem Studium kommt er der Sache schon ein ganzes Stück näher. Dabei will er nicht nur den Boss raushängen lassen, sondern selbst Hand anlegen und den Kochlöffel schwingen. „So richtig mit Schürze und allem will ich in der Küche stehen“, schmunzelt er.

Auf eine ausgelassene und familiäre Stimmung legt der Student viel Wert. Nicht nur bei nächtlichen Streifzügen durch die urigen Kneipen und Bars Hannovers, sondern auch in den Vorlesungen. Die Wahl der Fachhochschule des Mittelstands traf er daher genau richtig, erzählt der 23-Jährige.

Studenten und Dozenten begegnen sich hier auf Augenhöhe. Man geht sehr familiär miteinander um und weiß immer ein offenes Ohr an seiner Seite. Hinzu kommt, dass die Dozenten direkt aus der Praxis gegriffen werden und daher sehr realitätsorientiert unterrichtet wird.

Zur Verfügung stehen den Dozenten dafür gut ausgestattete Lehrräume – Von antiker, museumsreifer Technik weit und breit keine Spur.

Praxis. Ein gutes Stichwort. Denn genau dort, in der Arbeitswelt des Hamburger Geschäftsreiseanbieters BCD Travel, verbrachte der Student sechs Monate des studieninternen Praktikums. Das Motto des Betriebs „travel smart. achieve more.“ machte Jan Luca Wille sich zu eigen und erreichte mit Kampfgeist, Hirnschmalz und Spaß an der Sache eine Stellung, die ihm eine Eintrittskarte in die nach dem Studium folgende Arbeitswelt sicherte. Denn wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Doch nun zurück zum eigentlichen Bachelorstudiengang IBA. Wofür steht IBA noch gleich? Ich Bin Aufunddavon, Ich Bereise Australien, Ich Bin Ambitioniert? Ach ja: International Business Administation!

 

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B.A. International Business Administration

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